Cub Fw20 2 Taylor Johnson H Srgb 72 Max Mara

Max Mara The Cube ist ein eigenständiges Konzept von Oberbekleidung und Accessoires, das 2008 ins Leben gerufen wurde. Es besitzt eine eindeutige Identität, die auch durch die unverwechselbare Verpackung „Cube“ unterstrichen wird.

Max Mara The Cube.

Max Mara The Cube wurde dank seines innovativen Designs in die Kollektionen der Staatlichen Museen zu Berlin und des FIT (Fashion Institute of Technology) in New York aufgenommen und dort als „Kultobjekt“ im Rahmen der Ausstellung „Mode und Technik“ ausgestellt.
Zur weiteren Anerkennung der Forschung und Designinnovation von Max Mara The Cube, baten wir drei weitere Fotografen um eine visuelle Interpretation und gaben ihnen nur einen Hinweis: life, cubed. 

“I realized that every single picture I took of them, they were huddled — a feeling that they were in a cozy down protection. I made them feel close, warm, and protected, and that’s the best you can do as a parent.”

Die Box mit den Kleidungsstücken von The Cube erreichte die Fotografin und Regisseurin Sam Taylor-Johnson in Los Angeles, als die Stadt kurz vor dem Lockdown stand, um sich vor COVID-19 zu schützen. Sam beschloss daher, auf die geplanten Studioaufnahmen zu verzichten, und stattdessen ausnahmsweise ihre beide Töchter als Protagonisten auszuwählen.
Neben ihrer Berühmtheit für Filme wie Nowhere Boy und Fifty Shades of Grey ist Sam in der Welt der Kunst für ihre oft autobiografischen Aufnahmen bekannt, die verschiedene Interpretationsebenen einbinden und sich auch mit dem Thema Tod auseinandersetzen, einem Thema, das Sam, die zweimal den Krebs besiegt hat, sehr am Herzen liegt. In der Tat ist es nicht überraschend, dass die für das Projekt The Cube aufgenommenen Bilder eine starke Botschaft des Trostes vermitteln, die genau den historischen Moment widerspiegelt, in dem sie aufgenommen wurden.

Cub Fw20 2 Taylor Johnson I Srgb 72 Max Mara

“I realized that every single picture I took of them, they were huddled — a feeling that they were in a cozy down protection. I made them feel close, warm, and protected, and that’s the best you can do as a parent.”

Die Box mit den Kleidungsstücken von The Cube erreichte die Fotografin und Regisseurin Sam Taylor-Johnson in Los Angeles, als die Stadt kurz vor dem Lockdown stand, um sich vor COVID-19 zu schützen. Sam beschloss daher, auf die geplanten Studioaufnahmen zu verzichten, und stattdessen ausnahmsweise ihre beide Töchter als Protagonisten auszuwählen.
Neben ihrer Berühmtheit für Filme wie Nowhere Boy und Fifty Shades of Grey ist Sam in der Welt der Kunst für ihre oft autobiografischen Aufnahmen bekannt, die verschiedene Interpretationsebenen einbinden und sich auch mit dem Thema Tod auseinandersetzen, einem Thema, das Sam, die zweimal den Krebs besiegt hat, sehr am Herzen liegt. In der Tat ist es nicht überraschend, dass die für das Projekt The Cube aufgenommenen Bilder eine starke Botschaft des Trostes vermitteln, die genau den historischen Moment widerspiegelt, in dem sie aufgenommen wurden.

“I was looking for visually and structurally complex environments. Nothing too neat. Nothing too ordered. I wanted an environment and a tonality that complemented The Cube.”

Stephen Shore, einer der bedeutendsten Fotografen der Gegenwart, verkaufte seine ersten Aufnahmen im Alter von 14 Jahren an das renommierte MoMA (Museum of Modern Art) in New York. In den 1960erJahren besuchte er die Factory von Andy Warhol und im Alter von 24 Jahren hatte er seine eigene Einzelausstellung im Metropolitan Museum of Art.
Der dokumentarische Stil von Shore positioniert die Ästhetik von Max Mara The Cube in Szenarien, die zwischen Stadtlandschaften und industriellen Anlehnungen pendeln: nicht zu ordentlich, nicht zu präzise, sondern eine Umgebung, die in perfekter visueller Ausgewogenheit Max Mara The Cube ergänzt.

Cub Fw20 Stephen Shore F Srgb 72dpi (1) Max Mara

“I was looking for visually and structurally complex environments. Nothing too neat. Nothing too ordered. I wanted an environment and a tonality that complemented The Cube.”

Stephen Shore, einer der bedeutendsten Fotografen der Gegenwart, verkaufte seine ersten Aufnahmen im Alter von 14 Jahren an das renommierte MoMA (Museum of Modern Art) in New York. In den 1960erJahren besuchte er die Factory von Andy Warhol und im Alter von 24 Jahren hatte er seine eigene Einzelausstellung im Metropolitan Museum of Art.
Der dokumentarische Stil von Shore positioniert die Ästhetik von Max Mara The Cube in Szenarien, die zwischen Stadtlandschaften und industriellen Anlehnungen pendeln: nicht zu ordentlich, nicht zu präzise, sondern eine Umgebung, die in perfekter visueller Ausgewogenheit Max Mara The Cube ergänzt.

“My characters, sets, and ideas are an amalgam of the things I’ve collected moving through life”

Alex Prager wuchs in Los Angeles auf, geprägt von der ständigen Überschneidung zwischen Realität und Fiktion, die dem Charakter der Stadt eigen ist. Geboren in einer Künstlerfamilie, begeisterte Alex sich bald für das klassische Kino und versuchte die Rolle des Regisseurs bei der Gestaltung „der unendlichen Weite der Welten, die die Figuren bewohnen können“ zu analysieren.
Tatsächlich drückt die Idee für die Interpretation von Max Mara The Cube eine Vereinigung von Figuren und Gefühlen, Realität und Fiktion aus, wie ein echtes Filmszenario, in dem die Protagonistin ihre Schwester Vanessa ist, seit jeher die inspirierende Muse von Alex.

Cub Fw20 Alex Prager C Srgb 72 (1) Max Mara

“My characters, sets, and ideas are an amalgam of the things I’ve collected moving through life”

Alex Prager wuchs in Los Angeles auf, geprägt von der ständigen Überschneidung zwischen Realität und Fiktion, die dem Charakter der Stadt eigen ist. Geboren in einer Künstlerfamilie, begeisterte Alex sich bald für das klassische Kino und versuchte die Rolle des Regisseurs bei der Gestaltung „der unendlichen Weite der Welten, die die Figuren bewohnen können“ zu analysieren.
Tatsächlich drückt die Idee für die Interpretation von Max Mara The Cube eine Vereinigung von Figuren und Gefühlen, Realität und Fiktion aus, wie ein echtes Filmszenario, in dem die Protagonistin ihre Schwester Vanessa ist, seit jeher die inspirierende Muse von Alex.

Zuvor haben elf weitere Fotografen das Projekt interpretiert: Erik Madigan Heck, Koto Bolofo, Rinko Kawauchi, Hellen Van Meene, Max Farago, Lorenzo Vitturi, Christopher Anderson, Tina Barney, Tierney Gearon, Laurie Simmons und Marilyn Minter.

Cube Landing Camelux Mobile Max Mara

Wir stellen vor: CAMELUXE

Powered by Imbotex Lab.
Das neue innovative Projekt von Max Mara The Cube.

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